Straßberg

Straßberg Landkreis Zollernalbkreis Schwäbische Alb 775 Meter Höhe
Etwa auf halber Strecke zwischen Balingen und Sigmaringen an der Bundesstraße 463 und 6,3 Kilometer südöstlich von Albstadt-Ebingen liegt im Schmeiental der Ort Straßberg. Seine Entstehung geht auf zwei Siedlungskerne zurück. Über dem nördlichen erhebt sich weithin sichtbar die dem Ort den Namen gebende Burg, eine der landesweit wenigen, die nahezu kontinuierlich vom 12. Jahrhundert bis heute bewohnt wird. Trotz zahlreicher Veränderungen und Umbauten hat sie sich das Erscheinungsbild einer mittelalterlichen Burg bewahren können. Vier Hauptbauphasen werden unterschieden: Von der Entstehung wohl in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts mit Bauten aus Kleinquadermauerwerk. Um 1240 folgt die stauferzeitliche Anlage mit Errichtung des großen Wohnturms in Buckelquaderbauweise. Ab 1345 fanden Um- und Erweiterungsbauten unter Rudolf von Reischach mit dem neuen Palas (1360) statt und ab 1597 erfolgte unter Eitel Friedrich von Westerstetten die Überbauung des inneren Burghofes. Zuletzt wurden von 1782 bis 1783 unter Äbtissin Maximiliana von Stadion zu Tann- und Warthausen am Wohnturm und Palas die obersten Geschosse abgebrochen, das neue Dach des Palas gedreht aufgebaut und der Torbereich mit drei Kammern überbaut. Durch diese Baumaßnahme entstand im Wesentlichen das heutige Erscheinungsbild der Burg. Der Zufahrtsweg zur Burg ist nur für Anlieger nutzbar. Ein Fußweg beginnt von der Straße im Schmeiental zwischen beiden Ortsteilen am südwestlichen Berghang. Beschildert führt ein Wanderweg (Wegweiser des Schwäbischen Albvereins mit dem Wegzeichen: Dreieck) von der Nordseite des Burgberges zum Baugebiet und weiter direkt vor die Burg. Eine weitere Möglichkeit besteht von der Bundesstraße 463 aus (Wegweiser des Schwäbischen Albvereins mit dem Wegzeichen: Dreiblock).

Keramikfunde lassen die Entstehung von Burg Straßberg in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts vermuten. 1253 erfolgte die erste Erwähnung der Siedlung Straßberg neben „burc“ in einer Urkunde des Klosters Beuron. Im Jahre 1334 beurkundete Graf Rudolf von Hohenberg, dass er seiner Schwiegertochter Ursula von Pfirt die Städte Ebingen und Nusplingen sowie die Burgen Straßberg, Kallenberg und Schmeien vermachen wolle. Die Hohenberger besaßen Straßberg als Lehen des Stifts Buchau am Federsee. 1345 übergab Graf Heinrich von Hohenberg Burg und Stadt Straßberg, die dieser vom Stift Buchau zu Lehen erhalten hatte, an Ritter Rudolf von Reischach. Über mehrere Erbgänge kam 1429 Hans Schwelher der Ältere zu Owen unter Teck an das Lehen Straßberg, 1441 bezog Fritz Schwelher, Sohn Hans Schwelhers, Burg Straßberg als Wohnsitz. 1508 übertrug die Buchauer Äbtissin Barbara von Gundelfingen das Lehen Straßberg auf Bitten des Peter Schwelher an Ritter Wolfgang von Homburg. 1532 verkaufte Wolf von Homburg zu Möggingen das Buchauer Lehen, die Herrschaft Straßberg mit den Dörfern Frohnstetten und Kaiseringen mit Hoch- und Niedergericht für 10.000 Gulden an Dietrich Dieteg von Westerstetten. 1559 erwarben Adolf und Ulrich Dieteg von Westerstetten vom Kloster Stein am Rhein für 1.200 Gulden die Pfarrei und den Kirchensatz von Straßberg mit dem Hof zu Burg. Es folgten 1597 Um- und Erweiterungsbauten durch Eitel Friedrich von Westerstetten, so der Anbau eines neuen Treppenhauses auf der Westseite zwischen Palas und Wohnturm.

Nach Erlöschen der Linie der Herren von Westerstetten zu Straßberg übernahm 1625 das Stift Buchau die Herrschaft Straßberg wieder in unmittelbaren Besitz und veranlasste die Entlassung der Untertanen aus der Leibeigenschaft. 1657 wurde die in der Vorburg neu erbaute Schlosskirche geweiht, die aber knapp 100 Jahre später schon wieder weitgehend abgerissen wurde; das Baumaterial diente zum Errichten des Amtshauses (heutiges Rathaus).

1637 heiratete Reichsfreiherr Johann von Werth die Gräfin Maria Isabella von Spaur, Nichte der Buchauer Äbtissin. Das Ehepaar bewohnte die Burg bis Anfang 1638. In den Jahren 1782 bis 1783 ließ das Stift Buchau die Burg umbauen und modernisieren, die obersten Geschosse von Palas und Wohnturm wurden abgebrochen. 1802 übernahm das Fürstenhaus Thurn und Taxis im Vorfeld der Säkularisation die Herrschaft Straßberg, 1806 gelangte es unter die Landeshoheit von Hohenzollern-Sigmaringen. Eine Bauernfamilie aus Straßberg pachtete Burg und Ländereien bis 1854, danach wohnten noch zeitweilig fürstliche Forstgehilfen auf der Burg.

Erbprinz Karl Anton von Hohenzollern-Sigmaringen erwarb 1836 die Herrschaft Straßberg für 80.000 Gulden. 1901 bis 1919 diente die Burg als Sommerresidenz der Bischöfe von Rottenburg. Dabei wurde im Untergeschoss des Wohnturms eine Kapelle eingerichtet und 1908 im Stil der bedeutenden Beuroner Kunstschule ausgemalt.

1966 erfolgte der Verkauf der zuvor vermieteten Burg durch das Fürstenhaus Hohenzollern-Sigmaringen an Dr.-Ing. Ralf Laschimke, der fortan grundlegende Sanierungen, Restaurierungen und Modernisierungen an der gesamten Burganlage vornahm.

Die Anlage der Burg Straßberg ist in drei Bereiche gegliedert: die ehemalige Vorburg als östlicher Abschnitt zur Bergseite (14), die Kernburg mit Palas und Wohnturm (1-3) und die ehemals befestigte Spornterrasse (43) westlich unterhalb der Kernburg zur Talseite.

Vorburg
Der ehemalige Bereich der Vorburg (14) umfasst eine Grundfläche von etwa 30 mal 35 Metern. Ihre Begrenzung ist zwischen dem Graben (5), dem Burgweg (45) und den südlichen und nördlichen Hangkanten des Höhensporns anzunehmen. Eine über das Gelände ragende Ummauerung ist nicht mehr vorhanden. An der nördlichen Außenmauer lag ein Wirtschaftsgebäude (15). Den südlichen Bereich begrenzte die 1635 bis 1650 unter Äbtissin Katharina Gräfin von Spaur errichtete Schlosskirche (13). Von ihr stehen noch Reste der 11,10 Meter breiten Westseite mit Turm. Nach einer Aufzeichnung stand die Kirche auf rechteckigem Grundriss mit polygonalem Chorabschluss (Kircheninnenraum 9,75 mal 20,79 Meter). Der Turm auf quadratischem Grundriss besaß einen zweifach abgesetzten oktogonalen Aufbau mit Zwiebeldach. Vor der Kirchenruine liegt die runde Zisterne (16) mit einem Durchmesser von 3,60 Metern.

Plan der Burg Straßberg (Günter Schmitt).
© Kreisarchiv Zollernalbkreis, Günter Schmitt, Alle Rechte vorbehalten

Günter Schmitt

Unterhalb der Kernburg befindet sich eine von der Südwest- zur Nordwestseite reichende Hangterrasse (43) mit versteilter Böschung. Im Zusammenhang mit der Wegeführung und dem Höhleneingang am Burgfelsen ist hier ein befestigter Vorbereich, eine untere Burg anzunehmen. Der Zugang könnte über einen noch nachweisbaren Weg von der Burgsiedlung aus erfolgt sein. Dieser müsste in die Unterburg geführt haben, von der wiederum eine Verbindung durch den Höhlenaufgang (9) zur Kernburg bestanden hat.


Kernburg
Ein tiefer Halsgraben (5) trennt die ehemalige Vorburg von der Kernburg. Diese umfasst polygonal ein Areal von etwa 25 mal 40 Metern und wird jeweils von steilen Felsen begrenzt. Ihre Hauptbauwerke mit Wohnturm (1), Palas (2) und Torhaus (3) bilden den nördlichen und östlichen Abschluss. Die Brücke (4) zum Tor lag ursprünglich auf einem Brückenpfeiler. Das Burgtor (18) mit Rundbogen und Buckelquadereinfassung konnte noch im 17. Jahrhundert mit einer Schwungrutenzugbrücke verschlossen werden. Im Mittelalter erfolgte der Zugang zur Kernburg vermutlich von der südlichen Bergflanke, von der Unterburg aus. Der Zugang über den Graben durch das heutige Tor wäre dann später entstanden.

Plan der Burg Straßberg (Günter Schmitt).
© Kreisarchiv Zollernalbkreis, Günter Schmitt, Alle Rechte vorbehalten

Günter Schmitt

Aus dem 18. Jahrhundert entstammt die Überbauung des Bereiches zwischen Frontmauer und Palas zu einem Torhaus mit Pultdach (3). Ursprünglich war dieser Bereich nördlich durch einen Rundturm (22) und südlich durch einen Scharwachtturm (21) flankiert. Der Rundturm ist noch bis zur Höhe des ehemaligen Wehrganges erhalten.

Der hintere Hof (6) am Felsen zur Westseite des Wohnturms war zeitweise überbaut. Von der äußersten Ecke führt ein Steg (41) zu einem freistehenden Felsen (42). Er bildet die äußerste Stelle der Kernburg und befindet sich direkt steil über der angenommenen Unterburg. Mauerreste zeigen eine unregelmäßige der Felskante folgende Ummauerung von circa 7 mal 5,50 Metern und eine Mauerstärke von 80 Zentimetern. Ein kleinerer Turm zum direkten Schutz der Unterburg mit Höhlenzugang ist anzunehmen.

Plan der Burg Straßberg (Günter Schmitt).
© Kreisarchiv Zollernalbkreis, Günter Schmitt, Alle Rechte vorbehalten

Günter Schmitt

Palas
Die Tordurchfahrt (20) führt in den äußeren schmalen Burghof (7). Er wird südlich von einer Mauer und nördlich vom dreigeschossigen Palas aus dem Jahr 1360 (2) überragt. Er bildet nach der Baumaßnahme von 1597 unter Eitel Friedrich von Westerstetten mit dem Wohnturm (1) eine bauliche Einheit. Vor dieser Maßnahme endete der Palas an der Treppenhauswand, sodass zwischen den beiden Hauptbauwerken ein nicht überdeckter Hof (27) lag. Vermutet wird der ursprüngliche Eingang (40) im ersten Obergeschoss. Das unterste auf dem Fels aufsitzende Geschoss besitzt drei tonnenüberwölbte Kellerräume (28) von unterschiedlicher Größe. Im ersten Obergeschoss verdient das so genannte Fürstenzimmer (30) Beachtung, das „iro hochfürstlichen Gnaden Gemach“. Es besitzt eine spätmittelalterliche Bohlenbalkendecke. Zierelemente sind aus den Balken gearbeitete Scheiben mit Ornamenten- und Wappenbemalungen. Von 1695 stammt der Ofen mit gusseisernen Platten und gekacheltem Aufsatz. Vom Fürstenzimmer aus werden die angrenzende Küche (31) mit Kreuzgratgewölbe und die Räume über dem Torbau (34) erschlossen. Im zweiten Obergeschoss nimmt der so genannte Rittersaal (39) die gesamte Länge des Palas ein. Der rustikale Rittersaal ist in seiner weitgehend originalen Erhaltung mittelalterlicher Bausubstanz und Ausstattung ein besonderes Kleinod.

historischer Plan der Burg Straßberg (Günter Schmitt).
© Kreisarchiv Zollernalbkreis, Günter Schmitt, Alle Rechte vorbehalten

Günter Schmitt

Wohnturm
An höchster Stelle des Burgfelsens steht der fünfeckige Wohnturm (1). Schiffsbugförmig zeigt er in nördliche Richtung. Mit seinen Abmessungen ist er ein beachtliches Beispiel eines Wohnturmes der stauferzeitlichen Bauepoche: Mauerstärke 2,80 Meter, Seitenlängen von 9,19, 6,80, 6,45, 9,82 und 9,80 Metern, Grundfläche etwa 124 Quadratmeter. Das Außenmauerwerk zeigt Eckbuckelquader und Quaderflächen aus Kalkstein. Abmessungen der größeren Formate z. B. (Länge mal Breite) 57 mal 33, 47 mal 30,40 mal 24 Zentimeter. Buckel teils gerundet oder flach, grob bearbeitet und bis 9 Zentimeter vorstehend. Randschläge teilweise nur angedeutet oder unter Putz. Innerhalb der Wandflächen zeigen die Öffnungen rundbogig eingewölbte Lichtscharten. Seine ursprünglich erhöht angeordnete Erschließung ist nicht eindeutig. Heute führt vom Treppenhaus des Palas im Obergeschoss eine Treppe in das erste Obergeschoss des Wohnturms. Der Grundriss des ersten Obergeschosses ist in drei Räume unterschiedlicher Größe geteilt. Von besonderer Bedeutung ist der Eingangsraum. Paul Wilhelm von Keppler, Bischof von Rottenburg, ließ diesen Raum 1906 zur Kapelle einrichten und 1908 von der Beuroner Kunstschule ausmalen. Durch die ganzheitlich flächige Gestaltung von Wänden, Gewölbedecke und wandtiefen Nischen ist ein gesamtheitliches Kunstwerk von hoher Qualität entstanden.

Querschnitt der Burg Straßberg (Günter Schmitt).
© Kreisarchiv Zollernalbkreis, Günter Schmitt, Alle Rechte vorbehalten

Günter Schmitt

Von der westlichen Wand führen zwei Türen in angrenzende Räume. Der nördliche fünfeckige (37) besitzt im Fußboden mit dem so genannten Angstloch die einzige Verbindung zum darunter liegenden fensterlosen Raum (29) mit geringerer Grundfläche. Erschlossen wird das zweite Obergeschoss wieder vom angrenzenden Palas aus. Es besteht keine direkte Verbindung zwischen den Geschossen. Durch die Herausnahme der Holzbalkendecke zum ehemals dritten Obergeschoss ist ein einheitlich hoher Raum (38) – die Falkenstube – entstanden. Die Dimension der Grundfläche des Wohnturms mit etwa 46 Quadratmetern Innenraum wird hier am deutlichsten.

(Dr. Christoph Morrissey)

Logo Geopark Schwäbische Alb.
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Die hohe Dichte an Burgen, Schlössern und Ruinen im Zollernalbkreis steht in engem Zusammenhang mit der besonderen Landschaft des UNESCO Geopark Schwäbische Alb. Ihre Entstehung geht auf die geologische Entwicklung der Region zurück: mächtigen Kalksteinschichten aus der Jurazeit wurden durch Hebung und Erosion zu einer markanten Schichtstufenlandschaft mit Felsen, steilen Hängen und exponierten Anhöhen geformt.

Diese natürlichen Gegebenheiten boten ideale Voraussetzungen für den Burgenbau. Höhenlagen ermöglichten Schutz und Kontrolle zugleich: Steile Flanken erschwerten Angriffe, während die exponierte Lage weite Ausblicke über das Umland eröffnete. Burgen wurden daher gezielt auf Felsen, Bergspornen oder isolierten Kuppen errichtet – häufig in direkter Verbindung mit dem anstehenden Kalkstein.

Ein prägnantes Beispiel ist die Burg Hohenzollern, die weithin sichtbar auf dem Zollerberg thront. Als Zeugenberg dokumentiert er die frühere Ausdehnung der Albtafel nach Nordwesten.  Auch zahlreiche weitere Anlagen im Zollernalbkreis nutzen die topografischen Vorteile der Alb und prägen bis heute das Landschaftsbild.

Die Burgenlandschaft ist damit Ausdruck des engen Zusammenspiels von Geologie und menschlicher Nutzung. Im UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb wird dieser Zusammenhang besonders deutlich: Die charakteristischen Felsen und Höhenzüge sind nicht nur landschaftsprägend, sondern auch Grundlage einer jahrhundertealten Bau- und Siedlungsgeschichte.

Der Donau-Zollernalb-Weg – Etappe 7 von Winterlingen nach Albstadt führt durch die abwechslungsreiche Landschaft rund um Straßberg und verbindet eindrucksvolle Natur mit reizvollen Ausblicken. Rund um die Gemeinde Straßberg stehen zahlreiche weitere abwechslungsreiche Wanderungen zur Verfügung.

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Die Gemeinde Straßberg präsentiert weitere Ausflugsziele und Freizeitangebote in und rund um Straßberg.



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Theodor Zingeler/Wilhelm Friedrich Laur, Die Bau- und Kunst-Denkmaeler in den Hohenzollern'schen Landen, Stuttgart 1896, Seite 32-35 mit Plan.

Karl Theodor Zingeler/Georg Buck, Zollerische Schloesser, Burgen und Burgruinen in Schwaben, Berlin 1906, Seite 128-132.

Friedrich Hossfeld, Kreis Sigmaringen (Die Kunstdenkmäler Hohenzollerns 2), Stuttgart, 1948, Seite 348-351.

Stefan Uhl, Buckelquader an Burgen der Schwäbischen Alb, in: Zeitschrift für Hohenzollerische Geschichte 26/113 (1990), Seite 27-108, besonders 92.

Jürgen Scheff/Andreas Zekorn/Otto H. Becker/Ralf Laschimke, in: Jürgen Scheff, Strassberg 1150 Jahre, Straßberg 1993, Seite 9-56.

Ralf Laschimke, Zur Entstehung der Burg Straßberg und der Herkunft des alten Ortsnamens „Burc“ in: Straßberg. 1150 Jahre, Seite 39-56.

Willi-Dieter Osterbrauck, Johann Reiterführer von Werth (1591–1652). Seine zweite Ehe begann auf Burg Straßberg, in: Straßberg. 1150 Jahre, Seite 61–66.

Harald Siebenmorgen, Beuroner Kunst, in: Lexikon der Kunst, herausgegeben von Harald Olbrich, Leipzig ²2004, Band 1, Seite 521-522.

Christoph Bizer, Oberflächenfunde von Burgen der Schwäbischen Alb, ein Beitrag zur Keramik- und Burgenforschung (Forschungen und Berichte der Archäologie des Mittelalters in Baden-Württemberg 26), Stuttgart 2006, Seite 258-261.

Günter Schmitt, Burgen, Schlösser und Ruinen im Zollernalbkreis (Zollernalb-Profile Band 3, Schriftenreihe des Zollernalbkreises) Ostfildern 2007, Seite 30-31, 292-305.

Ralf Laschimke, Burg Straßberg, in: Zeitschrift für Hohenzollerische Geschichte 44/129 (2008), Seite 267-273.

Wenn Sie tiefer in die Geschichte der Region und des Zollernalbkreises eintauchen möchten, eröffnen die Heimatkundliche Vereinigung Zollernalb sowie der Hohenzollerische Geschichtsverein durch Vorträge und Exkursionen fundierte Einblicke in historische Zusammenhänge.

Zugleich bieten die Heimatkundliche Vereinigung Zollernalb und der Hohenzollerische Geschichtsverein die Möglichkeit, aktiv an der Bewahrung des kulturellen Erbes unserer Heimat mitzuwirken.

Entstehung

1000 bis 1200

Erhaltung

Gut erhalten

Empfehlung

Aussichtspunkte, Für Familien

Besichtigung

nicht zugänglich

Karte & Anreise

Anfahrtsbeschreibung

Straßberg - Straßberg

Georeferenzierung:
48.180747, 9.094603

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